Das Taschenmesser Hippekniep

Hippekniep (klein)

Nicht rostfrei
Kirsche60.50
Olive63.00
Walnuss78.00
Rostfrei
-

Windmühlen-Taschenmesser "Hippekniep",
flachgeschmiedet, nicht rostfrei, aus hochwertigem Kohlenstoffstahl,
Griff aus Kirschbaumholz, poliert

Klingenlänge: 70 mm

Lieferzeit: 2-3 Monate

Hippekniep (groß)

Nicht rostfrei
Kirsche64.00
Olive71.00
Walnuss84.50
Rostfrei
-

Windmühlen-Taschenmesser "Hippekniep",
flachgeschmiedet, nicht rostfrei, aus hochwertigem Kohlenstoffstahl,
Griff aus Kirschbaumholz, poliert

Klingenlänge: 85 mm

Lieferzeit: 2-3 Monate

Lierenaar

Nicht rostfrei
Buche47.50
Rostfrei
-

Windmühlen-Taschenmesser "Lierenaar"
ein historisches Arbeitsmesser im belgischen Stil, nicht geschmiedet, nicht rostfrei, aus hochwertigem Kohlenstoffstahl, feingepließtet,
mit einer Eisenspange am Rücken zur Arrettierung der Klinge, Griff aus Buchenholz, flach

Klingenlänge: 92 mm

Lieferzeit: sofort lieferbar (Lagerware)

Lederetui

Ausführung
schwarz/braun19.50

Messer-Etui für "Hippekniep",
aus reinem Rindsleder, in braun/schwarz,
für zu Hause und unterwegs

Ohne Messer


Lieferzeit: sofort lieferbar (Lagerware)

Lederetui mit Druckknopf

Ausführung
schwarz/braun22.50

Messer-Etui für "Hippekniep" mit Druckknopf,
aus reinem Rindsleder, in braun/schwarz,
für zu Hause und unterwegs

Ohne Messer


Lieferzeit: sofort lieferbar (Lagerware)

Windmühlenmesser Hippekniep (klein)

Das Flachschmieden ist eine alte Schmiedetechnik, bei der das Schmiedestück sorgsam mit vielen Hammerschlägen auf dem Amboß aus der freien Hand flach ausgeschmiedet und in Form gebracht wird. Solche Messer haben keine Verdickung zwischen Klinge und Griff, die man sonst von sogenannten im Gesenk geschmiedeten Messern kennt. (Hierbei erhält die Klinge ihre Gestalt in einer vorgefertigten Form und ist nicht frei geschmiedet). Man sieht nur den kleinen typischen Ansatz, der durch den Hammer verursacht wird.
Das Flachschmieden gehört zu den verschwindenden Handwerkstechniken in Deutschland. Typisch für in dieser Weise geschmiedete Klingen ist die kleine, aber deutlich sichtbare Vertiefung am Ansatz der Klinge, wo der Hammerschlag eingesetzt hat. Durch diese Art des Schmiedens erhält die Klinge eine hohe Dichte und kann präzise vom Ansatz bis zur Spitze konisch fein zulaufend ausgeschmiedet werden. Von Hand geschliffen und gepließtet und mit genau passenden Kirschholz-Griffschalen versehen, gehört das Messer zu den Klassikern schöner und praktischer Handwerksstücke.

Windmühlenmesser Hippekniep (groß)

Das Flachschmieden ist eine alte Schmiedetechnik, bei der das Schmiedestück sorgsam mit vielen Hammerschlägen auf dem Amboß aus der freien Hand flach ausgeschmiedet und in Form gebracht wird. Solche Messer haben keine Verdickung zwischen Klinge und Griff, die man sonst von sogenannten im Gesenk geschmiedeten Messern kennt. (Hierbei erhält die Klinge ihre Gestalt in einer vorgefertigten Form und ist nicht frei geschmiedet). Man sieht nur den kleinen typischen Ansatz, der durch den Hammer verursacht wird.
Das Flachschmieden gehört zu den verschwindenden Handwerkstechniken in Deutschland. Typisch für in dieser Weise geschmiedete Klingen ist die kleine, aber deutlich sichtbare Vertiefung am Ansatz der Klinge, wo der Hammerschlag eingesetzt hat. Durch diese Art des Schmiedens erhält die Klinge eine hohe Dichte und kann präzise vom Ansatz bis zur Spitze konisch fein zulaufend ausgeschmiedet werden. Von Hand geschliffen und gepließtet und mit genau passenden Kirschholz-Griffschalen versehen, gehört das Messer zu den Klassikern schöner und praktischer Handwerksstücke.

Windmühlenmesser Lierenaar

Dieses spezielle Windmühlenmesser ist als rustikales Arbeitsmesser, vermutlich im 18. Jahrhundert in Belgien in der Nähe der Stadt Lier entstanden. Dadurch hat dieses Taschenmesser seinen Namen erhalten.

Wo es damals gefertigt wurde ist nicht klar, aber es diente dem Schneiden von allen möglichen Dingen auf dem Feld und im Wald. Angefangen von der Brotzeit der Bauern bis zum Äste schneiden, Rinde schaben, zum Feuermachen oder zu Versäubern der Hufe, wenn eines der Pferde sich etwas eingetreten hatte.

Es hat eine sehr eigenwillige Form. der Griff ist kantig, bisweilen etwas grob aus unbehandeltem Buchenholz. Die Feststellfeder aus Eisen, die die Klinge im ausgeklappten Zustand mit Hilfe des Einrastloches in Position hält, ist außen am Rücken des Messers angebracht.

Um die Klinge nach Gebrauch wieder zu schließen, hebt man diese Feder an den seitlichen Überständen etwas an und zieht die Klinge aus dem Einrastloch heraus. Es ist ein einfacher, aber ungewöhnlicher Mechanismus.
Natürlich ist die Klinge aus nicht-rostfreiem Carbonstahl, gehärtet auf gut 58 HRC (Rockwell). Sie ist im Solinger Dünnschliff geschliffen, feingepließtet und trotz ihrer Dünnheit von stabiler Beschaffenheit. Die breite Form mit dem langgezogenen schlanken Schliffwinkel macht es sehr scharf und begünstigt die hohe Schnitthaltigkeit.

Dieses Messer ist ein frühes "Outdoormesser", ein bisschen vor seiner Zeit - ein echter Zeitzeuge in dem Sortiment von Robert Herder.